HolonUnity e.V.

Verein für systemische Bildung

Willkommen in unserem Bildungsverein HolonUnity e.V

Mit unserem Bildungsverein möchten wir aktiv zur dringend benötigten gesellschaftlichen Transformation beitragen. Inspiriert von den Worten des visionären Denkers Richard Buckminster Fuller:

„Du veränderst die Welt nicht, indem du gegen die bestehende Realität ankämpfst. Um echten Wandel zu bewirken, erschaffe ein neues Denkmodell, das das Alte überflüssig macht.“

Die Konsequenz aus dieser Erkenntnis ist anstrengend.

Unsere Gesellschaft braucht genau dieses neue Denkmodell, ein neues Erfolgsmodell – eine frische Vision für die Zukunft. 

Die Wissenschaft schafft Wissen, aber kein zusammenhängendes Weltbild

Und ohne ein solches Weltbild, können wir keine Vision entwickeln und sind somit gefangen in etwas, das wir nicht verstehen. Das klingt pessimistisch, ist aber leider eine Tatsache. Unsere täglichen Erfahrungen mit den geopolitischen und nationalen Vorgängen bestätigen dieses regelmässig.

Die Systemtheorie beschreibt was ist und hat ein vernichtendes Urteil

Wir haben in der jetzigen Struktur nicht einmal eine theoretische Chance, unsere drängenden Probleme zeitnah zu lösen, weil wir auf der Basis eines 400 Jahre alten Weltbildes ein System geschaffen haben, in dem der Mensch nicht mehr im Zentrum der Welt steht, sondern nur noch Umgebung der wahren Zentren ist – den Teilsystemen, die um Selbsterhalt kämpfen. Also den Unternehmen, den Verwaltungen, den Ländern, dem Bund, den Kommunen, den anderen Staaten, den globalen Konzerne usw.

Was ist HolonUnity?

Eine Wortschöpfung von Holon und Einheit. In der Holon-Theorie besteht jedes Ganze aus Teilen, die wiederum in sich ein Ganzes sind. Vom Universum bis hin zu den Elementarteilchen. Eine Einheit aller Teile (Holone) sichert beispielsweise in unserem Körper unser Überleben. Alle Teile haben über eine identische DNA den Auftrag, dem großen Ganzen zu dienen. HolonUnity ist im Grunde das Basisprogramm eines gesunden Lebens. So hat auch unsere Gesellschaft eine Struktur, in der das Ganze aus Teilen besteht, die idealerweise mit einer gemeinsamen DNA dem Erhalt unserer Gesellschaft dienen. Und so haben wir den Namen gewählt, als eine Art Grundlage, für die Wiederherstellung der verlorenen Einheit. Diese Einheit steht jedoch im Widerspruch zum aktuell wirkenden fragmentierenden Weltbild. Deshalb ist es überhaupt zur Trennung gekommen.

Konflikt?

Somit haben wir einerseits eine nahezu vorbestimmte Zukunft auf der Basis eines uns festhaltenden Weltbildes, und andererseits die Erkenntnis, dass wir nur einen Bruchteil dessen wahrnehmen, was uns helfen könnte einer unausweichlichen Zukunft zu entfliehen. Und diese Lücke können wir nicht schliessen, mit Streit und Reformen im rückwärtig orientierten Weltbild, von Trennung und Mangel, sondern nur mit der Erweiterung unseres Weltbildes über ein anderes Denkmodell, eine verbesserte Wahrnehmung und eine verbesserte Kommunikation derselben.

Huhn oder Ei?

Das größte Problem besteht darin, dass Menschen, die in dem aktuellen System groß geworden sind, sich logischerweise nicht vorstellen können, dass dieses System nur eine Projektion der Vergangenheit ist. Normale Menschen werden also sagen: „Was für ein Quatsch!“ Nun, das können wir in der normalen Aufmerksamkeitsspanne – die möglicherweise ohnehin bereits abgelaufen ist – nicht klären. Wir alle können nun mal nur das sehen, was uns umgibt, und können weder aus unserer Haut noch aus der Welt austreten. Wir benötigen eine neue Perspektive. Eine neue Sichtweise. Ein neues Denkmodell – wie Buckminster Fuller sagte. Wir brauchen ein skalierbares Werkzeug – nicht für einen Paradigmenwechsel in einem festgefahrenen System – sondern ein Werkzeug welches jedem Nutzer einen vollständigere Übersicht der Welt liefert, in der tatsächlich alles mit allem verbunden ist und sich alles gegenseitig beeinflusst.

Unsere Mission

Wir arbeiten an einer interaktiven und adaptiven Lernplattform für systemisches Denken, auf der Basis modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Systemtheorie, der Soziologie, der Kybernetik und der Wahrnehmungsforschung. Ziel ist es für alle Bevölkerungsgruppen und Lerntypen eine Quelle zu schaffen, mit welcher wir eine vollständigere Vorstellung von unserer Umwelt bekommen können. Erst dann sind wir tatsächlich in der Lage, uns in der Wirklichkeit zurechtzufinden und Ziele zu definieren.